Nachrichten

Infos zur Landesversammlung 2018

Liebe JEFer*innen,

die diesjährige Landesversammlung vom 30. Juni bis 1. Juli in Augsburg rückt näher, weshalb wir euch auf diesen Seiten mit allen Infos versorgen, die ihr benötigt. Ob Anmeldung, Programm oder Anträge – hier werdet ihr alles finden:

1. Anmeldung

Über den Link unten könnt ihr euch für die Landesversammlung anmelden. Da die Anmeldefrist für eine Teilnahme mit Übernachtung allerdings am 7. Juni war, ist nur noch eine Teilnahme ohne Übernachtung möglich. Die Übernachtung muss von den Teilnehmern selbst organisiert werden.  Der Teilnahmebeitrag beträgt:

  • 30 Euro bei Anwesenheit während der kompletten Landesversammlung inkl. Übernachtung,
  • 20 Euro bei Anwesenheit während der kompletten Landesversammlung ohne Übernachtung,
  • 10 Euro bei Anwesenheit lediglich Samstag.
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SIMEP in München: Helfer*innen gesucht!

Liebe JEFlerinnen und JEFler,

wolltet ihr schon immer einmal Teil des Europäischen Parlaments sein? Dann möchten wir euch als Helfer*innen für das Europaprojekt der JEF Bayern einladen.

Am 24. Juli findet im Bayerischen Landtag die Simulation des Europäischen Parlaments (SIMEP) statt. Dieses Projekt wurde 1999 durch die Junge Europäische Bewegung (JEB) ins Lebens gerufen. Seitdem wird SIMEP jährlich erfolgreich wiederholt.

Die JEF Bayern bietet mit diesem Simulationsspiel insgesamt über 100 interessierten Schüler*innen die einzigartige Gelegenheit, europäische Politik und parlamentarische Abläufe in der Praxis hautnah zu erleben. Die Teilnehmenden schlüpfen bei der SIMEP für einen Tag in die Rolle von Europa- Abgeordneten und diskutieren in Fraktionen, Ausschüssen sowie im Plenum über aktuelle kontroverse europapolitische Themen. Der Bayerische Landtag eignet sich besonders als Bühne für Europapolitik und Diskussionen.

Um SIMEP zu einem spannenden und lehrreichen Ereignis für alle Beteiligten zu machen, benötigen wir Helfer*innen, die bereit sind zum Gelingen des Projektes beizutragen. Die Helfer erhalten vorab eine Schulung, welche sie mit den Abläufen des Tages vertraut machen wird. Diese Helferschulung ist für den 07.07. 2018 in München angesetzt. Die Aufgaben:

  • Einweisung der Schüler*innen
  • Betreuung der Fraktionen
  • Notepasser und Mikrophon
  • Vorbereitung des Sitzungssaales

Haben wir euer Interesse geweckt? Habt ihr noch Fragen zu SIMEP Bayern? Schreibt uns bis zum 13.05.2018 gerne unter simep@jef-bayern.de 

Reisekosten werden bis zu 75 Euro erstattet.

Wir bedanken uns für eure Mithilfe mit europäischen Grüßen,

Die Jungen Europäischen Föderalisten Bayern

SIMEP in München: Helfer*innen gesucht!
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Stellenausschreibung der JEF Bayern und Europa Union Bayern

Die Jungen Europäischen Föderalisten Bayern e.V. und die Europa-Union Bayern e.V. suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Teilzeitkraft auf 450-Euro-Basis
für die Mitarbeit in der Geschäftsstelle in München.

 

Dabei sind die Arbeitszeiten grundsätzlich flexibel, jedoch sollten 4 Stunden pro Woche vor Ort in der Geschäftsstelle in München absolviert werden. Zu Deinem Aufgabenbereich werden die Mitarbeit an der Organisation der verschiedenen Veranstaltungen der JEF und EUB (Diskussionsveranstaltungen, Jugendaustausche etc.) sowie die Geschäftskommunikation und administrative Tätigkeiten gehören.

Anforderungen: Du solltest JEF/EUB-Mitglied sein und Dich so mit unseren Positionen und Zielen identifizieren. Vorhandene Erfahrung in den Aufgabenfeldern sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Bewerbungsschluss ist der 15.05.2018. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf, adressiert an Robin Mudry (1. Vorsitzender der JEF Bayern) an: bewerbung@jef-bayern.de

Die Landesvorstände der JEF Bayern und Europa-Union Bayern

Stellenausschreibung der JEF Bayern und Europa Union Bayern
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Binationales Seminar: Zukunft Europas – ein Europa 2.0

!! Anmeldefrist bis zum 31. März verlängert !!

Ausschreibung zum binationalen Seminar in Eichstätt und München

Herzliche Einladung zum binationalen Seminar zwischen der JEF Bayern und der JEF Emilia Romagna in Eichstätt und München, vom 27.04.-01.05.

Brexit, Eurokrise, Donald Trump in Amerika -und wie steht es um die Zukunft Europas? Bei der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage, ist die Zukunft Europas ein wichtiges Thema. Bei einem Seminar in Trento 2016 wurden die aktuellen Probleme der europäischen Union besprochen. Das bi-nationale Seminar mit der italienischen JEF Sektion Emilia Romagna widmet sich der Zukunft Europas. Wie könnte ein Europa 2.0 aussehen? 
Eine europäische Armee? Änderungen in der europäischen Außen-und Sicherheitspolitik? Wie steht es um die deutsche Hegemonie in der EU und welche Rolle spielt der Euroskeptizismus? 
Das Seminar versucht sich auf verschiedene Weise mit der möglichen Gestaltung eines Europa 2.0 auseinander zu setzen. Neben Vorträgen und Workshops stehen außerdem ein Parlamentsbesuch in München sowie eine Kanutour von Pappenheim nach Eichstätt an. Interesse? Dann bewerbt euch doch bitte bis zum 31. März. Der Teilnahmebetrag liegt bei 100€ – Übernachtung, Frühstück, Bahntickets von München nach Eichstätt, und Teile der Verpflegung mit inbegriffen.  
Da nun fast alle Plätze vergriffen sind, gilt: Wer schnell ist, hat mehr Chancen :-)! 

Wann? 27.04.-01.05.2018 
Wo? Eichstätt und München
Thema? Zukunft Europas – ein Europa 2.0
Kosten? 100€

 

Anmeldung: https://goo.gl/forms/NYn0J6Al8Vph8DHp1

Binationales Seminar: Zukunft Europas – ein Europa 2.0
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Report for the JEF media conference in Prague (23.-26.11.2017)

From November 23-26, 2017 JEF Czech Republic and Bavaria co-organised a Czech-German Student Conference entitled The Role of Media and Information in the Current World and Politics in the Golden City of Prague. The event was attended by JEFers from the Czech lands, France and from several German sections as well as by members of the Czech and German Union of European Federalists, amounting to a total of about 30 participants.

Opening discussion in the baroque villa Portheimka

A discussion evening in the baroque villa Portheimka in Prague – Smíchov with the topic The Image of the European Union in the [Czech] Media marked the opening of the conference. Invitation to the discussion was received by the publicist and former adviser to the Committee on Foreign Affairs, Defence and Security of the Senate of the Parliament of the Czech Republic Petr Fleischmann, the Secretary General of the Union of European Federalists in the Czech Republic Ivo Kaplán, the spokesperson of the European Commission Representation in the Czech Republic Magdaléna Frouzová, the former State Secretary for European Affairs Tomáš Prouza, the Rector Emeritus of Charles University and President of the Committee on EU Affairs of the Senate of the Parliament of the Czech Republic Václav Hampl and the incumbent State Secretary for European Affairs Aleš Chmelař. The discussion was moderated by Anežka Fuchsová from the Institute for Christian Democratic Policy.

The program of the evening was divided into several parts – after the organizers’ welcoming words, two short presentations introducing the topics were held, followed by two panel discussions.

The first presentation, prepared by Ms Frouzová, focused on communication of the European institutions with the public (particularly regarding EU policies and the practical functioning of the institutions themselves) and used Euromyths as an illustration of the most common problems. The second presentation, by Mr Fleischmann, dealt on a theoretical level with the European societies’ views on supranational cooperation being strongly influenced by their respective national roots.

In the following first discussion round (attended by Ms Frouzová, and Messrs Fleischmann, Kaplán, and Prouza) were discussed the grounds of Czech Euroscepticism as well as suggestions how to face it. The Czechs are for instance, according to Eurostat, the most critical nation towards the common currency. The panellists agreed on the need to raise the public awareness of European issues, the lack of which was considered to be the main cause of distrust in the EU and its institutions, and the urgency of vigorous and constructive action on this issue by politicians and the media.

The second debate (with the participation of Messrs Kaplán, Hampl and Chmelař) was rather focused on the presentation of European topics and the form of the public discussion. According to the panellists, the Czech discussion about the EU is too cold and sterile, only confined to providing factual information and does not aim at targeting positive themes or emotions. In this context, Aleš Chmelař mentioned as an example the successful campaign of Emmanuel Macron, who managed to bring a constructive approach and pro-reform enthusiasm to the public discourse. This must be achieved on the Czech political scene as well.

The conclusion of both panel discussions was reserved for questions from the audience. They were directed especially to the predictions of the future development and concerned the attitude of the young generation of politicians or particular political parties. The panellists have pointed out a growing positive trend, manifesting itself especially by willingness to reflect on the European agenda.

The first soirée was concluded with a common dinner, which provided space for getting to know each other and for further discussion.

Town walk and discussion in the Czech Parliament

On the next morning, the participants met in Prague’s Lesser Town for a guided visit of the German embassy in Palais Lobkowitz. A member of the diplomatic body led the group first into the garden, where in 1989 East German refugees gathered and were finally allowed to leave for the Federal Republic after Hans-Dietrich Genscher’s personal intervention and speech held from the embassy’s balcony. After that historical excursion, the group was hosted in one of the baroque interiors and a question and answer round took place, during which the diplomat not only described the embassy’s approaches towards the changed political scene after the most recent Czech parliamentary elections, but also provided insights into the processes and career options of the German Foreign Service.

After the visit at the German embassy, the conference’s core panel discussion took place in the premises of the Czech House of Deputies, the lower chamber of the Czech Republic’s bicameral parliament. Under the title Transformation of Contemporary Media, the Role of Propaganda in Them, and How to Fight Against the Latter a panel consisting of Dr. Claudia Riesmeyer (an expert in the field of media competence from the Institute of Communication Science and Media Research of Munich’s Ludwig Maximilian University), Markéta Krejčí B.A. (a student of the European Studies curriculum at Brno’s Masaryk University being in charge of the Czech Think Tank European Values’ project “Kremlin Watch” which aims at reporting instances of Russian interference in Czech media and political discourse) as interlocutors, and Robin Mudry (president of JEF Bavaria and student of the European Studies curriculum at the Catholic University of Eichstätt-Ingolstadt) as host, discussed for nearly four hours with some 25 people from JEF Czech Republic, Germany and France and representatives of both Czech and German UEF in Smiřický Palace.

After some introductory thoughts by Robin Mudry on the evolution of information (politics), censorship, and the shift from decision-making on the basis of a commonly agreed “truth” towards debating the notion of “truth” itself in a post-factual world, the panel engaged in the discussion about who is entitled to define what is “true”. Acknowledging that on the one hand “truth” is no given absolute and rather a category to be dealt with and that on the other hand traditional “truth” authorities such as journalists and politicians are more and more failing to fulfil their role, the panel came to the conclusion that the critical individual is all the more in charge. In order to assume this responsibility people must acquire media literacy as a key competence. Dr. Riesmeyer then elaborated on the four main aspects of media competence being critical thinking, technical skills, self-competence and social competence. These skills are to be conveyed by different actors. While parents play a key role in the early stages of life, it should be at the heart of scholar curricula to sensitise pupils to media and their intricacies. This being a rather top-down approach requiring political will and reform in the education system, it is for the time being also up to NGOs – such as JEF – to work with people on media-related issues.

At this point, the usual question of how reaching the envisaged audience came up and the argument was namely made for a positive narrative regarding the EU. In this context, Markéta Krejčí explained and exemplified how Russian propaganda in the Czech Republic is working and claimed that this kind of anti-European interference would have been much less successful, if there had been a proper coverage of EU matters in the first place. In what followed, the debaters’ concern was to think of the right pro-European communication strategy. While many examples for concrete political action such as a reform of the system for the European elections (including European parties and cross-border candidates) were made, it crystallised that without innovative communication tools and a more general effort to increase media literacy, a change in the general Eurosceptic mood is unrealistic. Whereas some of the participants upheld the idea of fostering the EU as a brand according to marketing strategies, others objected that the EU was far too complex to be sold as an ordinary commodity. A consensus could be reached on the necessity of linking positive experiences regarding the EU with knowledge and facts about it.

Finally, the discussion shifted to how JEF as an organisation could and should act in this time of political sullenness, assaults on the basic values of the liberal democracy and European integration, and the erosion of “truth” authorities. In a democracy, citizens should be empowered and enabled to engage in public discourse, to participate in elections (and referenda) and to act as mature members of a polity. In order to achieve this, JEF should first continue its work of informing people about the EU, its proceedings and its purposes, but second and most importantly, JEF has to address the problems Europe is facing, it has to deal with the arguments brought up against the EU rather than dismiss them as “fake news”. It has to critically self-reflect and at the same time to provide with conviction a new vision for the future of Europe. Federalism can in this context be a concept which goes beyond upholding a status quo that has permitted the disavowals of the present.

Workshop on media literacy in the 21st century

After closing the conference’s central day with another common dinner, the European guests were introduced into the Czech capital’s nightlife. The next morning, Dr. Riesmeyer conducted a workshop on media literacy in the 21st century, deepening the participants’ knowledge in the field and focussing on the practical consequences from the previous panel discussion. In the afternoon, a city tour was organised and the participants took a walk along the traditional coronation way from the Republic’s Square on the border between New and Old Town, crossing world famous Old Town’s Square, Charles Bridge and reaching Lesser Town below Prague Castle. Again the official program was concluded with a common dinner.

On Sunday morning, the participants met for a final workshop, with the objective of evaluating the conference and discussing the future Czech-German cooperation in the framework of the JEF twinning program. Amongst others, Czechs and Bavarians convened to send a joint delegation to the European Youth Event in Strasbourg. Two conferences are envisaged for the year 2018: the Passauer Gespräche in May and another Prague-based Czech-German conference in autumn.

 

Authors:
Jiří Poupa, JEF Czech Republic
Robin R. Mudry, JEF Bavaria

Report for the JEF media conference in Prague (23.-26.11.2017)
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Greece and Bavaria: A White-Blue Cooperation of JEF

The Young European Federalists of Greece and the Young European Federalists of Bavaria have set up together their project of the „Blue-White Cooperation“, a title deriving from the colours of their flags. A group of 10 participants from various sections of JEF Germany travelled to Greece and were welcomed by 9 members of JEF Greece and a guest from JEF Belgium doing his Erasmus in Athens. Altogether, the 20 participants had origins from Germany, Romania, Greece, Albania, France, Switzerland and Belgium.

The project focused on the common history of modern Greece and modern Germany and on the dissolution of the stereotypes that Greeks and Germans have tended to have for each other during the years of the debt crisis of the Euro-zone. Our German colleagues in the week from 28th of September to 4th of October came in contact with the hubs of Greco-German cooperation in Athens and learnt a lot about German presence in the history of modern Athens and Greece, both positive and negative.

Participants began their activities in the Greek Parliament with a guided tour in the building, that was the Palace of Otto and Amalia, the Bavarian royal family that Greece had in the 19th century and who shaped the modern Greek state. They were also guided in an exhibition about Ioannis Kapodistrias, one of the most prominent Greek politicians, who had proposed the unification of Europe already during the Congress of Vienna in 1815, when he was minister of foreign affairs of the Russian Empire. A conversation on the positive and negative influences of Otto and Amalia on Greece followed, before participants had the opportunity to attend the Plenary Session of the Greek Parliament on the topic of the proposal of privatization of the public company of electricity DEI. Then the Information Office of the European Parliament in Greece hosted the participants, who organized a workshop on stereotypes by making use of the online tool www.youthmetre.eu and came up with their own proposals of potential projects of Greco-German cooperation against stereotypes in the future. On the second day, members of JEF Greece and JEF Germany were guided for four hours around the streets of Athens and in the Museum of the City of Athens-Vourou-Eutaxia Foundation, in order to reconstruct the everyday life in the new capital that the Bavarian Administration had designed: Athens. Later on, they were hosted by the Zaatar non-profit organization in the Orange House for refugees, where they had a session of a living library on the various perceptions of the refugee crisis and the challenges of volunteering. The third day of activities was spent on the island Aegina, one hour away from Athens, so that members could visit the Temple of Aphaea Athena, half of which is on display in the Pinakothek of Munich, after the Bavarian royal family saved it from Italian smugglers of antiquities in the 19th century. The 2nd of October, participants visited the German Archaeological Institute of Athens, where they learnt about the contribution of the Institute to the archaeological research in Greece and the significance of the Greek culture for Germany, as well as the Embassy of Germany in Greece, where they had a conversation on modern Greco-German diplomatic relations and on the project of the Youth Agora Forum. On their last day, the participants from both countries toured around Athens and went sightseeing, making use of the application “German Traces” of the Goethe Institut in smaller groups.

Linda Hamann, Robin Mudry and Jan Schiprowski organized the programme from the side of JEF Bavaria and Alexandros Apostolidis from the side of JEF Greece.

The Blue-White Cooperation is a multifaceted project that is planned to last many years and, to begin with, members of JEF Greece will now return the visit to Bavaria in 2018 and there they will learn about local hubs of Greco-German cooperation and Greek influences in Bavaria and Germany.

by Aléxandros Apostolidis

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Save the date! Griechenlandfahrt der JEF Bayern vom 29.09. bis 04.10.2017

Bei dem ständigen Nachrichtenfluss zu Brexit, Macron und Trump wird nur allzu leicht vergessen, dass vor kurzem noch ganz andere Probleme die Schlagzeilen Europas beherrschten. Griechenland, die Geburtsstätte der Demokratie wurde erschüttert von einer der größten Finanzkrisen die Europa je gesehen hat. 2013 war der Austausch, bei dem wir uns konkret ein Bild von der Lage in Athen machen konnten, ein voller Erfolg. Wir wollen nach dem Besuch der JEF Greece 2015 nun weiterhin unsere engen Beziehungen pflegen und laden deshalb in der Zeit vom 29.09. bis 04.10.2017 zu einem neuen Austausch nach Athen ein. Neben Besichtigungen von Museen und einem interessanten Kulturprogramm ist geplant die griechische Insel Aegina zu erkunden, sich mit europapolitischen Fragen (Finanzkrise, Flüchtlingsthematik,…) auseinanderzusetzen und an spannenden Workshops teilzunehmen.

Interesse geweckt? Dann bewirb Dich um Deine Teilnahme an der Begegnungsfahrt der JEF Bayern nach Griechenland und begründe kurz, weshalb du mitfahren willst. Anmeldungen sind bis zum 06.08.2017 13.08.2017 auf der Webseite der JEF Bayern möglich. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 175 €, worin Flug, Übernachtung im Hotel, Museumseintritte und die Fähre auf die Insel Aegina inbegriffen sind.

Hier geht’s zur Anmeldung!

 

Gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (KJP)

 


Noch ein paar Impressionen von unserer Griechenlandfahrt 2013:

 

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Bericht zur Brüsselfahrt der JEF Bayern

Ein Reisebericht von Cornelius Hermelink.

Am 20. bis 22. Juni sind wir gemeinsam mit einer Reisegruppe nach Brüssel gefahren, um die Europäischen Institutionen zu besichtigen und gemeinsam mit MdEP Markus Ferber mehr über die Europäische Union zu erfahren.

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Europa und die USA, wo stehen die transatlantischen Beziehungen heute?

„Hätten Sie mich vor einem Jahr eingeladen“, beginnt der Gastredner Friedrich Merz, „so hätte ich Ihnen gesagt, dass sich die Briten im Juni knapp für einen Verbleib in der Europäischen Union entscheiden werden und ein Republikaner, aber sicher nicht Trump, Präsident der Vereinigten Staaten wird.“

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Bericht zur Landesversammlung 2017

Inhaltliche Positionierungen

Gemeinsame Abstimmung mit der Europa-Union

Am 28. und 29. April tagte die Landesversammlung der JEF Bayern in diesem Jahr in Regensburg. Erstmals fand diese zeitgleich mit der Landesversammlung der Europa-Union Bayern statt, mit der man in einem gemeinsamen Teil einen gemeinsamen Leitantrag verabschiedete. Darin beschworen die beiden Verbände eine gemeinsame europäische Zukunft, verurteilten die Entwicklungen in Polen und Ungarn und forderten eine gemeinsame europäische Armee sowie die Ermöglichung eines Lebens mit sozialer Sicherung, und in Rechtsstaatlichkeit für jeden Europäer.

Die JEF Bayern bei Pulse of Europe

Zudem standen im eigenen Teil der Landesversammlung neben weiteren Satzungsänderungen noch zwei andere inhaltliche Anträge auf der Tagesordnung: Zum einen positionierte man sich für eine Aussetzung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Zum anderen begrüßte man in einem Antrag zum Thema BREXIT, den geeinten Standpunkt der Mitgliedsstaaten, der Kommission und des Parlaments in Bezug auf die Austrittsverhandlungen gepaart mit der Forderung, europäische Werte wie die vier Freiheiten des Binnenmarkts nicht preiszugeben. Auch sprach man sich in diesem Antrag jedoch dafür aus, die JEF-Partnerorganisation, das Young European Movement, nicht im Stich zu lassen, sondern durch verstärkte Kooperation in ihrem Kampf für Europa zu unterstützen.

Alle inhaltliche Anträge findet ihr in den folgenden Pressemitteilungen:

Umbruch im Vorstandsteam

Robin Mudry (li.) zwei seiner Vorgänger Julia Kovacs und Matthias Zürl

In Bezug auf den Vorstand stand zunächst ein großer Abschied an: Nach drei Jahren als Landesvorsitzende trat Julia Kovacs nicht mehr zur Wahl an und zog sich aus dem Vorstandsteam zurück. Für sie kandidierte Robin Mudry aus dem Kreisverband Eichstätt, der auch mit großer Mehrheit zum neuen Landesvorsitzenden gewählt wurde. Aber auch abseits von der Person des Vorsitzenden gab es große Veränderungen. Aus dem alten Vorstandsteam blieben lediglich Johannes Greubel, Linda Hamann (beide stellvertretende Vorsitzende), Akin Aktas (Schatzmeister) und Emmeline Charenton (Beisitzerin) in ihren Ämtern. Das Team wurde komplettiert von der neuen Landesgeschäftsführerin Isabella Ritter, Schriftführer Philipp Denisov, Stephan Raab und Yannik Bernardi als weitere stellvertretenden Vorsitzenden sowie Justus Hierlmeier, Thomas Hohnholz, Benedikt Krogoll und Jan Schiprowski als weitere Beisitzer. Das komplette neue Vorstandsteam könnt ihr hier sehen!

Nach zwei debattenreichen Tagen bildete ein gemeinsamer Besuch beim Pulse of Europe den runden Abschluss der Landesversammlung.

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