Aktuelles

Greece and Bavaria: A White-Blue Cooperation of JEF

The Young European Federalists of Greece and the Young European Federalists of Bavaria have set up together their project of the „Blue-White Cooperation“, a title deriving from the colours of their flags. A group of 10 participants from various sections of JEF Germany travelled to Greece and were welcomed by 9 members of JEF Greece and a guest from JEF Belgium doing his Erasmus in Athens. Altogether, the 20 participants had origins from Germany, Romania, Greece, Albania, France, Switzerland and Belgium.

The project focused on the common history of modern Greece and modern Germany and on the dissolution of the stereotypes that Greeks and Germans have tended to have for each other during the years of the debt crisis of the Euro-zone. Our German colleagues in the week from 28th of September to 4th of October came in contact with the hubs of Greco-German cooperation in Athens and learnt a lot about German presence in the history of modern Athens and Greece, both positive and negative.

Participants began their activities in the Greek Parliament with a guided tour in the building, that was the Palace of Otto and Amalia, the Bavarian royal family that Greece had in the 19th century and who shaped the modern Greek state. They were also guided in an exhibition about Ioannis Kapodistrias, one of the most prominent Greek politicians, who had proposed the unification of Europe already during the Congress of Vienna in 1815, when he was minister of foreign affairs of the Russian Empire. A conversation on the positive and negative influences of Otto and Amalia on Greece followed, before participants had the opportunity to attend the Plenary Session of the Greek Parliament on the topic of the proposal of privatization of the public company of electricity DEI. Then the Information Office of the European Parliament in Greece hosted the participants, who organized a workshop on stereotypes by making use of the online tool www.youthmetre.eu and came up with their own proposals of potential projects of Greco-German cooperation against stereotypes in the future. On the second day, members of JEF Greece and JEF Germany were guided for four hours around the streets of Athens and in the Museum of the City of Athens-Vourou-Eutaxia Foundation, in order to reconstruct the everyday life in the new capital that the Bavarian Administration had designed: Athens. Later on, they were hosted by the Zaatar non-profit organization in the Orange House for refugees, where they had a session of a living library on the various perceptions of the refugee crisis and the challenges of volunteering. The third day of activities was spent on the island Aegina, one hour away from Athens, so that members could visit the Temple of Aphaea Athena, half of which is on display in the Pinakothek of Munich, after the Bavarian royal family saved it from Italian smugglers of antiquities in the 19th century. The 2nd of October, participants visited the German Archaeological Institute of Athens, where they learnt about the contribution of the Institute to the archaeological research in Greece and the significance of the Greek culture for Germany, as well as the Embassy of Germany in Greece, where they had a conversation on modern Greco-German diplomatic relations and on the project of the Youth Agora Forum. On their last day, the participants from both countries toured around Athens and went sightseeing, making use of the application “German Traces” of the Goethe Institut in smaller groups.

Linda Hamann, Robin Mudry and Jan Schiprowski organized the programme from the side of JEF Bavaria and Alexandros Apostolidis from the side of JEF Greece.

The Blue-White Cooperation is a multifaceted project that is planned to last many years and, to begin with, members of JEF Greece will now return the visit to Bavaria in 2018 and there they will learn about local hubs of Greco-German cooperation and Greek influences in Bavaria and Germany.

by Aléxandros Apostolidis

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Save the date! Griechenlandfahrt der JEF Bayern vom 29.09. bis 04.10.2017

Bei dem ständigen Nachrichtenfluss zu Brexit, Macron und Trump wird nur allzu leicht vergessen, dass vor kurzem noch ganz andere Probleme die Schlagzeilen Europas beherrschten. Griechenland, die Geburtsstätte der Demokratie wurde erschüttert von einer der größten Finanzkrisen die Europa je gesehen hat. 2013 war der Austausch, bei dem wir uns konkret ein Bild von der Lage in Athen machen konnten, ein voller Erfolg. Wir wollen nach dem Besuch der JEF Greece 2015 nun weiterhin unsere engen Beziehungen pflegen und laden deshalb in der Zeit vom 29.09. bis 04.10.2017 zu einem neuen Austausch nach Athen ein. Neben Besichtigungen von Museen und einem interessanten Kulturprogramm ist geplant die griechische Insel Aegina zu erkunden, sich mit europapolitischen Fragen (Finanzkrise, Flüchtlingsthematik,…) auseinanderzusetzen und an spannenden Workshops teilzunehmen.

Interesse geweckt? Dann bewirb Dich um Deine Teilnahme an der Begegnungsfahrt der JEF Bayern nach Griechenland und begründe kurz, weshalb du mitfahren willst. Anmeldungen sind bis zum 06.08.2017 13.08.2017 auf der Webseite der JEF Bayern möglich. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 175 €, worin Flug, Übernachtung im Hotel, Museumseintritte und die Fähre auf die Insel Aegina inbegriffen sind.

Hier geht’s zur Anmeldung!

 

Gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (KJP)

 


Noch ein paar Impressionen von unserer Griechenlandfahrt 2013:

 

Save the date! Griechenlandfahrt der JEF Bayern vom 29.09. bis 04.10.2017
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Bericht zur Brüsselfahrt der JEF Bayern

Ein Reisebericht von Cornelius Hermelink.

Am 20. bis 22. Juni sind wir gemeinsam mit einer Reisegruppe nach Brüssel gefahren, um die Europäischen Institutionen zu besichtigen und gemeinsam mit MdEP Markus Ferber mehr über die Europäische Union zu erfahren.

Bericht zur Brüsselfahrt der JEF Bayern
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Europa und die USA, wo stehen die transatlantischen Beziehungen heute?

„Hätten Sie mich vor einem Jahr eingeladen“, beginnt der Gastredner Friedrich Merz, „so hätte ich Ihnen gesagt, dass sich die Briten im Juni knapp für einen Verbleib in der Europäischen Union entscheiden werden und ein Republikaner, aber sicher nicht Trump, Präsident der Vereinigten Staaten wird.“

Europa und die USA, wo stehen die transatlantischen Beziehungen heute?
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Bericht zur Landesversammlung 2017

Inhaltliche Positionierungen

Gemeinsame Abstimmung mit der Europa-Union

Am 28. und 29. April tagte die Landesversammlung der JEF Bayern in diesem Jahr in Regensburg. Erstmals fand diese zeitgleich mit der Landesversammlung der Europa-Union Bayern statt, mit der man in einem gemeinsamen Teil einen gemeinsamen Leitantrag verabschiedete. Darin beschworen die beiden Verbände eine gemeinsame europäische Zukunft, verurteilten die Entwicklungen in Polen und Ungarn und forderten eine gemeinsame europäische Armee sowie die Ermöglichung eines Lebens mit sozialer Sicherung, und in Rechtsstaatlichkeit für jeden Europäer.

Die JEF Bayern bei Pulse of Europe

Zudem standen im eigenen Teil der Landesversammlung neben weiteren Satzungsänderungen noch zwei andere inhaltliche Anträge auf der Tagesordnung: Zum einen positionierte man sich für eine Aussetzung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Zum anderen begrüßte man in einem Antrag zum Thema BREXIT, den geeinten Standpunkt der Mitgliedsstaaten, der Kommission und des Parlaments in Bezug auf die Austrittsverhandlungen gepaart mit der Forderung, europäische Werte wie die vier Freiheiten des Binnenmarkts nicht preiszugeben. Auch sprach man sich in diesem Antrag jedoch dafür aus, die JEF-Partnerorganisation, das Young European Movement, nicht im Stich zu lassen, sondern durch verstärkte Kooperation in ihrem Kampf für Europa zu unterstützen.

Alle inhaltliche Anträge findet ihr in den folgenden Pressemitteilungen:

Umbruch im Vorstandsteam

Robin Mudry (li.) zwei seiner Vorgänger Julia Kovacs und Matthias Zürl

In Bezug auf den Vorstand stand zunächst ein großer Abschied an: Nach drei Jahren als Landesvorsitzende trat Julia Kovacs nicht mehr zur Wahl an und zog sich aus dem Vorstandsteam zurück. Für sie kandidierte Robin Mudry aus dem Kreisverband Eichstätt, der auch mit großer Mehrheit zum neuen Landesvorsitzenden gewählt wurde. Aber auch abseits von der Person des Vorsitzenden gab es große Veränderungen. Aus dem alten Vorstandsteam blieben lediglich Johannes Greubel, Linda Hamann (beide stellvertretende Vorsitzende), Akin Aktas (Schatzmeister) und Emmeline Charenton (Beisitzerin) in ihren Ämtern. Das Team wurde komplettiert von der neuen Landesgeschäftsführerin Isabella Ritter, Schriftführer Philipp Denisov, Stephan Raab und Yannik Bernardi als weitere stellvertretenden Vorsitzenden sowie Justus Hierlmeier, Thomas Hohnholz, Benedikt Krogoll und Jan Schiprowski als weitere Beisitzer. Das komplette neue Vorstandsteam könnt ihr hier sehen!

Nach zwei debattenreichen Tagen bildete ein gemeinsamer Besuch beim Pulse of Europe den runden Abschluss der Landesversammlung.

Bericht zur Landesversammlung 2017
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Gemeinsame Resolution mit der Europa-Union: 60 Jahre Römische Verträge

Auf ihrer gemeinsamen Landesversammlung verabschiedeten die Europa-Union Bayern und die Jungen Europäischen Föderalisten Bayern die folgende Resolution zum 60-jährigen Jubiläum der Römischen Verträge und der Zukunft der EU:

60 Jahre Römische Verträge

Resolution der Landesversammlung der Europa-Union Bayern und der Jungen Europäischen Föderalisten Bayern 2017

Als die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs am 25. März 1957 auf dem Capitolshügel in Rom zusammentrafen, um mit den Römischen Verträgen die enge wirtschaftliche und politische Verflechtung ihrer Länder festzuschreiben, dokumentierten sie den Willen ihrer Staaten die Zukunft gemeinsam und in Frieden zu gestalten.

Darauf aufbauend trat man mit dem Ziel heran, für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Wohlfahrt einzustehen. Diese gemeinsamen Werte weckten in vielen Menschen des Kontinents und weit darüber hinaus die Sehnsucht, auch Teil dieser Gemeinschaft zu werden und diese Ideale zu verbreiten. Das Streben nach der Mitgliedschaft in dieser Gemeinschaft war gleichzeitig eine Triebfeder für die Demokratisierung in vielen Staaten Europas.

Die Römischen Verträge setzen aber nicht nur innerhalb Europas ein Zeichen, sondern auch darüber hinaus. Das Eintreten der Staaten Europas für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte half auch dabei, ein starkes transatlantisches Band zu knüpfen. Für die Bürger seiner Mitgliedstaaten war Europa daher stets ein Synonym für Frieden, Sicherheit, Demokratie und Wohlstand.

Deswegen haben viele Menschen in Europa den Einigungsprozess und die Werte, welche Europa verkörpert, stets positiv begleitet. Bestes Beispiel hierfür sind seit 70 Jahren die Europa–Union, mit ihren 17.000 Mitgliedern Deutschlands größte Bürgerbewegung und deren Jugendverband, die Jungen Europäischen Föderalisten.

Die Strahlkraft unserer Erfolge und die Begeisterung der Menschen für die europäischen Werte brachten sogar die Mauer, die Ost und West fast 30 Jahre trennte, zum Einsturz. Darauf können wir stolz sein und das ist uns auch Verpflichtung unseren Werten treu zu bleiben.

Heute, 60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge, hat die Europäische Union einerseits beispiellose Erfolge erzielt, steht aber andererseits auch vor beispiellosen Herausforderungen. Noch nie zuvor wollte ein Mitgliedstaat die Gemeinschaft verlassen. Die Staatsschuldenkrise und die Flüchtlingskrise sowie der graduelle Rückbau demokratischer Errungenschaften in einigen Mitgliedstaaten der EU haben bei vielen Menschen das Vertrauen in die EU zusätzlich geschwächt, während die Erfolge der Europäischen Einigung oftmals zu Selbstverständlichkeiten geworden sind.

Die Europäische Union steht am Scheideweg und es kommt nun darauf an, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen, die Menschen vom Nutzen der Europäischen Einigung neu zu überzeugen und ein konkretes Angebot für die Zukunft zu machen. Angesichts der heutigen globalen Herausforderungen gab es nie bessere Argumente für die Zukunft der Europäischen Union, denn wenn die Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch im 21. Jahrhundert Frieden, Wohlstand, Demokratie und Toleranz gewährleisten und eine Rolle in der Welt spielen wollen, müssen sie zusammenstehen – in Vielfalt geeint.

Von dieser gemeinsamen Landesversammlung der Jungen Europäischen Föderalisten und der Europa-Union Bayern geht ein ganz klares Zeichen aus: Die Europäische Einigung ist kein Relikt der Vergangenheit, sondern das Fundament unserer gemeinsamen Zukunft. Deswegen brauchen wir ein starkes Europa, das sowohl nach innen wie nach außen eine Kraft für Wohlstand, Sicherheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit darstellt.

Deswegen fordern wir:

  1. Ein Europa der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie: Wir wollen ein Europa, das mutig für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie eintritt. Wir fordern, dass Europa diese fundamentalen Prinzipien einerseits in Form einer einheitlichen Außen- und Entwicklungspolitik in die Welt trägt und einen positiven Beitrag für die direkte Nachbarschaft der EU leistet. Wir wollen aber auch, dass Rechtsstaatlichkeit und Demokratie die Leitprinzipien der Europäischen Union im Inneren sind – nur so kann die EU selbst ein Beispiel setzen. Das bedeutet, dass die EU diese Prinzipien von ihren Mitgliedstaaten aktiv einfordern muss und dass geltendes Recht in jedem Fall zur Anwendung gebracht wird. Wir blicken mit Sorge auf die Entwicklungen in Polen und Ungarn und dürfen es nicht zulassen, dass dort Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheiten eingeschränkt oder die Unabhängigkeit der Justiz untergraben werden. Wir fordern die Europäische Kommission auf, all ihre verfügbaren Mittel auszuschöpfen, um die europäischen Werte zu verteidigen.
  2. Ein Europa der Sicherheit und Stabilität: Die Europäische Union war seit jeher ein Anker der Stabilität und Sicherheit – für ihre Bürger und für die Welt. Um auch in der Zukunft das Vertrauen der Bürger genießen zu können, braucht es einerseits eine effektive Zusammenarbeit der innereuropäischen Sicherheitsbehörden, um den Herausforderungen von organisierter Kriminalität und Terrorismus begegnen zu können. Zum anderen muss Europa aber auch selbst eine aktivere Rolle in der Welt einnehmen. Dabei ist klar, dass gute transatlantische Beziehungen, ein Bekenntnis zum Multilateralismus und Völkerrecht sowie der Wille zur Kooperation die Eckpfeiler europäischer Außenpolitik sein müssen. Zu einer effektiven Außenpolitik gehört auch eine abgestimmte Verteidigungspolitik. Deswegen ist es zentral, dass die Mitgliedstaaten einerseits die notwendigen Mittel bereitstellen, um die Verteidigungsfähigkeit der EU sicherzustellen, andererseits aber auch den Einsatz dieser Ressourcen sorgsam aufeinander abstimmen. Das Ideal muss daher eine europäische Armee sein. Ein wesentliches Element eines stabilen Europas ist eine erfolgreiche Nachbarschaftspolitik und eine präventive Friedenspolitik. Nur mittels einer kohärent abgestimmten Entwicklungspolitik können Herausforderungen wie zum Beispiel die Bekämpfung von Fluchtursachen effektiv gemeistert und somit Sicherheit und Stabilität in Europa langfristig gewährleistet werden.
  3. Ein Europa des Wohlstands und der sozialen Sicherheit: Das Versprechen Europas war stets das von Wohlstand und sozialer Sicherheit. Der gemeinsame Binnenmarkt, die gemeinsame Währung und die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft waren stets das Fundament dieses Versprechens, auf das wir auch weiterhin setzen müssen. Allen Menschen muss frei von jeglicher Diskriminierung ein selbstbestimmtes und sozial sicheres Leben in Gesundheit und Rechtsstaatlichkeit ermöglicht werden. Nur so kann Europa seine Menschen in Gemeinschaft fördern und seinen Wohlstand dauerhaft sichern. Subsidiarität und Solidarität sollten entsprechend auch bei der Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion unsere Leitmotive sein. Dazu gehören ebenfalls die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit in Europa sowie der weitere Ausbau von Jugendinitiativen, wie beispielsweise die Einführung eines Interrail-Tickets zum 18. Geburtstag für jeden jungen Europäer.
  4. Ein Europa der Zukunft: Die politische Stimmung in Europa hat sich in den letzten Jahren verändert. Es gibt immer mehr populistische, europa-feindliche Strömungen in beinahe jedem Mitgliedstaat, die die Idee eines einheitlichen, demokratischen Europas zunehmend durch nationalistisches Denken verdrängen wollen. Pro-europäische Initiativen sind daher zu fördern, um künftigen Alleingängen vorzubeugen.

Die Jungen Europäischen Föderalisten und die Europa-Union Bayern werden auch in Zukunft mutig für diese Prinzipien eintreten, damit die Staaten Europas auch weiterhin ihre Zukunft gemeinsam und in Frieden gestalten können. Es lebe Europa!

 

 

Die Resolution als pdf-Dokument findet ihr hier: Resolution JEF-EUB

Gemeinsame Resolution mit der Europa-Union: 60 Jahre Römische Verträge
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JEF Bayern-Aktion in Würzburg – oder: „Bei jedem Wetter – Europaretter“

Am 18. März 2017 trafen sich JEFler aus ganz Bayern in Würzburg, um mit Bürgerinnen und Bürgern über Europa zu sprechen. Mit einem bunten Stand mit unzähligen Informationsmaterialien, Malbüchern, einem Quiz für Groß und Klein und vielem mehr konnten wir – trotz des bedrohlichen Wetters – mit vielen Interessierten ins Gespräch kommen, Meinungen austauschen und informieren. Begleitet haben uns dabei auch Mitglieder der Europa-Union Bayern und das Informationsbüro Europe direct Würzburg.

Für uns ein Erfolg – und europareicher Tag – seht selbst…Vielleicht sehen wir uns ja bald auch in deiner Stadt?

 

JEF Bayern-Aktion in Würzburg – oder: „Bei jedem Wetter – Europaretter“
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Infos zur Landesversammlung

Liebe JEFerInnen,

die diesjährige Landesversammlung vom 29. bis 30. April in Regensburg rückt näher, weshalb wir euch auf diesen Seiten mit allen Infos versorgen, die ihr benötigt. Ob Anmeldung, Programm oder Anträge – hier werdet ihr alles finden:

1. Anmeldung

Über den Link unten könnt ihr euch für die Landesversammlung anmelden. Da die Anmeldefrist für eine Teilnahme mit Übernachtung allerdings am 26. März war, ist nur noch eine Teilnahme ohne Übernachtung möglich. Die Übernachtung muss von den Teilnehmern selbst organisiert werden(*).  Der Teilnahmebeitrag beträgt:

  • 30 Euro bei Anwesenheit während der kompletten Landesversammlung inkl. Übernachtung,
  • 20 Euro bei Anwesenheit während der kompletten Landesversammlung ohne Übernachtung,
  • 10 Euro bei Anwesenheit lediglich Samstag.
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Goodbye, Great Brother! – Irlandabend der JEF Nürnberg

Eine gemeinsame, neu verhandelte Freihandelszone oder Zölle? Privilegierte Einreiserechte für Briten oder Visumpflicht? Die künftige EU-Außengrenze wird das britische Nordirland von der Republik Irland trennen. Nirgends scheinen daher diese Fragen drängender, die Ängste sichtbarer und die Auswirkungen realer. Mit einem näher rückenden Brexit-Antrag und der Ankündigung eines „klaren Schnitts“ zur EU lädt die JEF Nürnberg euch zu einem diskussionsreichen und kulinarischen Abend ein!

Die Veranstaltung findet am 06.03.2017 um 18:30 Uhr im Irish Castle, Schlehengasse 31, 90402 Nürnberg statt. Für leibliches Wohl ist gesorgt.

 

Weitere Infos findet ihr unter: https://www.facebook.com/events/406360219708366/

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